Wer ich bin
Mein Name ist Jonas Erlich, ich bin ein ziemlich kecker Typ Ende 20 mit zu viel Koffein und einem ausgeprägten Allergiesymptom gegen Ungerechtigkeit. Ich bin kein Anwalt, kein Journalist, keine NGO. Ich bin nur jemand, der irgendwann angefangen hat, das Kleingedruckte zu lesen und sich gewundert hat, was da so steht.
Beruflich mach ich Sachen mit Internet (sehr präzise, ich weiß). In meiner Freizeit schaue ich mir Firmen an, die mit großem Trara „helfen" wollen und ziehe ihnen einmal die Maske runter. Manchmal sind es Mini-Shops, manchmal sind es Millionen-GmbHs mit drei Brüdern als Chef.
Warum dieser Blog?
Weil mich's wahnsinnig macht, wie viele Leute jeden Monat Geld an Firmen verlieren, deren ganzes Geschäftsmodell darauf basiert, dass du nicht hinguckst. Abos, die sich „aus Versehen" verlängern. „Kostenlose" Prüfungen, die plötzlich Zahlungsdaten brauchen. „Hilfe", die in Wirklichkeit Kund:innenfang ist.
Ich schreibe nicht, weil ich besser bin als andere. Ich schreibe, weil ich mir denke: Wenn ich's einmal aufschreibe, googelt nächste Woche jemand und findet's. Und überlegt es sich nochmal. Reicht mir.
- Hilfe darf kein Abo sein.
- Wer „kostenlos" sagt, soll auch „kostenlos" meinen.
- Wer Notlagen verkauft, ist nicht der Held.
- Und ja: Sportwagen finanziert man besser selbst.
Was du hier nicht kriegst
Keine Rechtsberatung. Keine Anzeige getarnt als Artikel. Kein „Affiliate-Link, ich verdiene mit, wenn du klickst". Wenn ich was kritisch finde, sag ich's. Wenn ich was geil finde, sag ich's auch und ohne dass mir jemand vorher Geld dafür überweist.
Ich finanziere das Ding aus meiner eigenen Tasche. Klein, ehrlich, frei.
Schreib mir. Ich gucke mir alles an.
